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Eine ganz besondere Reise – 7 JAHRE 1001 EINDRÜCKE – Ein Leben zwischen Kaukasus und Kaspischem Meer
Wie fühlt es sich an, wenn die Heimat für sieben Jahre in eine völlig andere Welt rückt?
Im Rahmen unserer Reihe „Geschichte(n) unterm Dach“ laden wir Sie ein zu einer ganz besonderen Reise.
Carsten Härtel berichtet über den Lebensabschnitt seiner Familie in Aserbaidschan.
Fernab von Reisekatalogen erzählt er von:
» Herausforderungen: Wie man sich in einer fremden Struktur zurechtfindet.
» Schätzen: Von der sprichwörtlichen Gastfreundschaft und kulturellen Tiefe.
» Prägung: Wie das Leben in Zentralasien den Blick auf die Welt nachhaltig verändert.
Lassen Sie sich mit hineinnehmen in ein Land, das gegensätzlicher nicht sein könnte.
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend und spannende Gespräche.
Thematischer Filmabend im Jahr der jüdischen Kultur – Ein Überraschungsfilm
Der Titel wird hier nicht verraten – Nähere Informationen über den Newsletter – Bitte anmelden bei tacheles.oederan@gmail.com
Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Klezmer beim Sommerkirchenkonzert mit der MEGILLEBAND/Dresden
Musik vom Balkan, aus Russland, Klezmer und Jiddische Lieder
Die Megille-Band ist eine spielfreudige Musiker-Kapelle aus Dresden, die mit Euch das Leben feiern will! Es wird Musik vom Balkan, aus Russland, Klezmer und Jiddische Lieder zu hören sein, wobei der mehrstimmige Gesang dem Ganzen eine besondere Herznote verleiht.
Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Thematischer Filmabend im Jahr der jüdischen Kultur – Ein Überraschungsfilm
Der Titel wird hier nicht verraten – Nähere Informationen über den Newsletter – Bitte anmelden bei tacheles.oederan@gmail.com
Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Literarisch-musikalisches Programm „Das Weiße Album“ mit Schauspielerin Teresa Weißbach und Pianistin Lora Kostina
Im Mittelpunkt steht die Geschichte eines jungen jüdischen Exilrussen im New York der 90er Jahre, der zwischen Heimatverlust und Erinnerung lebt. Entwickelte Fotografien eines besonderen Beutezugs führen ihn zurück nach St. Petersburg und öffnen alte Liebeswunden. Die Erzählung bietet einen sensiblen Zugang zu Themen wie Exil, Identität und jüdisches Leben.
Die Pianistin Lora Kostina kleidet den Abend mit Jazzklassikern, russischen Traditionals und eigenen Kompositionen atmosphärisch aus. Gemeinsam schaffen die Schauspielerin Teresa Weißbach und die Pianistin Lora Kostina einen berührenden Abend, der Wort und Musik zu einer emotionalen Zeitreise verbindet.
Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Thematischer Filmabend im Jahr der jüdischen Kultur – Ein Überraschungsfilm
Der Titel wird hier nicht verraten – Nähere Informationen über den Newsletter – Bitte anmelden bei tacheles.oederan@gmail.com
Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Jüdische Tänze zum Mitmachen – Tanz einfach mit!
Tänze zum Mitmachen – Tanz einfach mit! Israelische Tänze sind leicht und fröhlich. Im Kreis gemeinsam zu tanzen, bringt zusammen Freude. Einfache Schritte machen – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Jüdische Tänze sind ein vielfältiger Ausdruck von Freude, Gemeinschaft und Spiritualität, die oft in Kreisen oder Reihen getanzt werden. Sie unterteilen sich hauptsächlich in traditionelle Klezmer-Tänze aus Osteuropa und moderne israelische Volkstänze, die Elemente aus verschiedenen Kulturen und biblische Bezüge verbinden.
Rita Schmuck führt durch den Abend.
Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Lesung aus dem Buch der Oederaner Holocaustüberlebenden Grete Salus: „Ein Engel war nicht dort“
Ein sehr früher Erinnerungsbericht, aufgeschrieben 1945 von der ehemaligen Oederaner Zwangsarbeiterin Grete Salus (1910 – 1996). Erstmals veröffentlicht in Auszügen 1958 in Deutschland, vollständig herausgegeben 1959 unter dem Titel „Eine Frau erzählt“. In der DDR wurde eine Veröffentlichung abgelehnt.
2005 neu herausgeben – erstmals in Ostdeutschland – und ergänzt um ihren weiteren Lebensweg über England nach Israel sowie der Spurensuche von Dresdnern in der 90er Jahren in Israel.
Pogrom-Gedenken an den Stolpersteinen für die jüdische Familie Motulsky
Der jüdische Kaufmann Julius Motulsky betrieb in der Großen Kirchgasse 6 ein Textilwarengeschäft. Die Nationalsozialisten entzogen seit 1933 den jüdischen Menschen systematisch die Bürgerrechte.
In der Reichspogromnacht 1938 gingen in der Großen Kirchgasse nicht nur Scheiben zu Bruch gingen. Ein SA-Trupp zeigte der Familie Motulsky einen Galgen mit einer daran baumelnden Puppe.
1939 musste die Familie unfreiwillig nach Chemnitz ziehen – und zwar in das „Judenhaus“ Äußere Klosterstraße 2. Von dort wurde die Familie am 10. Mai 1942 in das Ghetto Belzyce bei Lublin-Majdanek deportiert und getötet.
Dieser Oederaner Familie und den Millionen ermordeter Juden soll gedacht werden.
Gesprächsabend mit Rabbiner Michael Jedwabny – Jüdische Gemeinde Chemnitz
Der öffentlichen Informations- und Gemeindeabend mit Rabbiner Michael Jedwabny – Jüdische Gemeinde Chemnitz findet kurz vor dem Beginn des jüdischen Chanukka-Fest und der christlichen Adventszeit statt.
Ein Abend zu mehr Toleranz durch Gespräche, Kennenlernen und Besser-Verstehen.
Mit dem Austausch über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Judentum und Christentum endet das Jahr der Jüdischen Kultur in Sachsen Tacheles Oederan 2026 für 2026.
Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
seit 1990
Kultur- und Kunstverein Oederan
Der Kultur- und Kunstverein Oederan e.V. wurde am 30. Oktober 1990 mit dem Ziel gegründet, Kunst und Kultur in der Stadt Oederan zu fördern. Der Verein initiiert und unterstützt viele Projekte im Bereich Kultur der Stadt Oederan.
