Historie
Vergangene Veranstaltungen:
… Und die Musik spielt dazu. Das Tagebuch von Helga Pollak und die Mädchen von Zimmer 28
Lesung, Chansons und Satiren aus dem Ghetto Theresienstadt präsentiert vom Berliner Ensemble „Zwockhaus“
Lieder des Theresienstädter Kabaretts und von Ilse Weber präsentiert vom Ensemble „Zwockhaus“ korrespondieren auf wunderbare Weise mit Helgas Tagebuchaufzeichnungen und den Kalendernotizen ihres Vaters Otto Pollak und treffen mitten ins Herz.
Die 12-jährige Helga Pollak vertraute im Ghetto Theresienstadt ihre Erlebnisse, Ängste und Hoffnungen dem Tagebuch an. Vom Januar 1943 bis Oktober 1944 „wohnte“ sie im Mädchenheim L410 im Zimmer 28 mit weiteren 30 jüdischen Mädchen! Im Oktober 1944 wurde sie über Auschwitz in das KZ-Lager Oederan deportiert.
https://www.edition-room28.de/theresienstaedter-tagebuch
Das Berliner Ensemble „Zwockhaus“ bringt Chansons und Satiren aus dem unglaublich vielfältigen Kulturleben des Ghettos zu Gehör.
https://www.edition-room28.de/zwockhaus
Wiederholung am 12. April 2026 um 17 Uhr in Annaberg-Buchholz – Erzhammer Buchholzer Str. 2
Diese Veranstaltungen werden gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Jüdische Tänze zum Mitmachen – Tanz einfach mit!
Tänze zum Mitmachen – Tanz einfach mit! Israelische Tänze sind leicht und fröhlich. Im Kreis gemeinsam zu tanzen, bringt zusammen Freude. Einfache Schritte machen – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Jüdische Tänze sind ein vielfältiger Ausdruck von Freude, Gemeinschaft und Spiritualität, die oft in Kreisen oder Reihen getanzt werden. Sie unterteilen sich hauptsächlich in traditionelle Klezmer-Tänze aus Osteuropa und moderne israelische Volkstänze, die Elemente aus verschiedenen Kulturen und biblische Bezüge verbinden.
Rita Schmuck führt durch den Abend.
Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Eine lustige Familiengeschichte
Die amüsante Filmkomödie schildert das Leben von Juden im modernen Deutschland. Mit Witz und Charme wird eine Familiengeschichte humorvoll erzählt. Ein deutscher Spielfilm von Dani Levy aus dem Jahr 2004.
Der Titel wird hier nicht verraten – Nähere Informationen über den Newsletter – Bitte anmelden bei tacheles.oederan@gmail.com
Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Wenn Oederans Häuser erzählen könnten …
Im Mittelpunkt von Sonja Voigts diesjähriger Erkundungstour steht das Oederaner Fleischerhandwerk – Sie erfahren Wissens- wertes und Interessantes über Fleischer- familien und ihre Stellung im Stadtgefüge, über Fleischbänke, die Geschichte des Kuttelhofes und viele Fleischereigrundstücke.
Erinnerung an die KZ-Außenlager von Oederan, Freiberg, Mittweida und Zschopau
Zum Holocaustgedenktag stellt Historiker Pascal Cziborra die KZ-Außenlager von Oederan, Freiberg, Mittweida und Zschopau vor.
27.01.2026 um 19 Uhr Stadtbibliothek Oederan – Markt 7 „KZ Oederan – Verlorene Jugend“
Weitere Veranstaltungen in der Umgebung:
23.01.2026 um 19 Uhr Stadtbibliothek in Freiberg – Korngasse 14 „KZ Freiberg – Geheime Schwangerschaft“
25.01.2026 um 17 Uhr Stadtbibliothek Mittweida – Technikumplatz 1A „KZ Mittweida – Ungesühnter Mord“
26.01.2026 um 19 Uhr Schloss Wildeck – Grüner Saal 14 in Zschopau „KZ Zschopau – Sprung in die Freiheit“
Weitere Veranstaltungen in Oederan:
24. Januar 2026 um 19:30 Uhr in Oederan, Bürgersaal, Markt 7 – Oederaner Konzertreihe 2026 – Klezmer Band „Seau Volant“ aus Dresden – Veranstalter: Stadt Oederan
27. Januar 2026 um 15 Uhr in Oederan, Friedhof Gedenken an den Jüdischen Gräbern mit Bürgermeister und der Ortsgruppe VVN-BdA
27. Januar 2026 um 18:30 Uhr in Oederan, Große Kirchgasse 6 – Gedenken an den Stolpersteinen an die jüdischen Familie Motulsky
Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Edvard Munch „Angst“
Das Ausstellungsprojekt spannt einen Bogen von der historischen Perspektive auf das Gefühl Angst in der Kunst von Edvard Munch hin zu künstlerischen Arbeiten in unserer Gegenwart. Internationale Leihgaben werden in der Ausstellung mit den Werken aus den umfangreichen Beständen der Kunstsammlungen Chemnitz verbunden. Auch heute noch zeigen die Werke Munchs mit ihren Themen eine immense Aktualität und bleiben dadurch besonders zugänglich …
… Ausgehend von den Themen, die Munchs Kunst durchdringen, wird die Ausstellung Angst, Einsamkeit und Krankheit sowie Munchs Aufenthalt 1905 in Chemnitz und die fortwährende Auseinandersetzung mit seiner Kindheit thematisieren …
Wie wir alles aufgegeben und dabei viel mehr gewonnen haben.
Das ist ein faszinierender Bericht über unsere 1-jährige Rucksack-Reise einmal rund um den Globus, durch 11 Länder und vier Kontinente. Von mehr als 80.000 zurückgelegten Kilometern werden wir nicht nur exotische Orte und atemberaubende Landschaften beschreiben, sondern auch die kulturellen Besonderheiten und unsere spannenden Begegnungen mit Menschen aus aller Welt. Wir sind Denise und Sven Hoppe aus Oederan. Wir nehmen euch mit auf unsere Reise, raus aus der Komfortzone, rein ins Abenteuer.
Wenn Oederans Häuser erzählen könnten …
Am 28.11.2024 reichte die Zeit nicht für alle interessanten Fakten und spannenden Ereignisse zur Geschichte der Häuser „Am Stock“. Wie von Sonja Voigt bereits angekündigt, wird sich der 2. Teil ihres Vortrages im Februar 2025 anschließen. Sie erfahren Wissenswertes über Besitzer, Bewohner und Nutzung der über fünf Jahrhunderte alten Grundstücke Große Kirchgasse 3-7 und Kleine Kirchgasse 2a-6.
Wenn Oederans Häuser erzählen könnten …
Im Mittelpunkt von Sonja Voigts diesjähriger Erkundungstour steht das Gebäudegeviert zwischen Markt und Stadtkirche, früher bezeichnet als die Häuser „Am Stock“. Sie erfahren Wissenswertes über Besitzer, Bewohner und Nutzung der über fünf Jahrhunderte alten Grundstücke Markt 10, Große Kirchgasse 1-7, Kleine Kirchgasse 2-6 und An der Kirche 7 und 8.
1989 – Vielleicht ist ja morgen schon alles anders …
1989 erzählt die kleinen Geschichten des Lebens.Die Dramen, die Grotesken und Komödien des Alltags zu einer Zeit, in der sich für ein kleines Land alles ändert. Dramatisch und mit Augenzwinkern werden die Geschichten lebendig, die in keinem Geschichtsbuch zu finden sind. Nach der Filmvorführung wird es Gelegenheit geben, mit dem Regisseur Martin Kreusch ins Gespräch zu kommen.
